Faust Highspeed

Klexs Theater mit AugsburgMünchen Schauspiel                  Faust_Logo

Ein Casting bei Mephisto persönlich
von Gabriele Beier mit Schauspiel, Humor, Tanz, Gesang und Live Musik. Abendinszenierung oder Matinee.

„Überraschend, tief, professionell und komisch!“ AZ

Im Theater soll Goethes Faust zur Aufführung gebracht werden. Gretchen, Faust, Mephisto, die Hexe und die ganze Engelschaar gehören nicht gerade zu den Rollen, die man mal so eben spontan zum Besten gibt. Also wird ein Casting anberaumt. Der Regisseur erweist sich als pingelig und gnadenlos. Die Schauspieler werden immer nervöser. Pannen und diverse „Divendramen“ nehmen unabwendbar ihren Lauf, so dass das Casting viel zu lange dauert.
Die einzige Lösung:
Faust Highspeed – Es muss heute leider etwas schneller gespielt werden. Aber dafür spielen ihn nun die sorgfältig ausgesuchten
Schauspieler mit ihrer ganzen Inbrunst und Leidenschaft! Das Ergebnis ist zugleich überraschend, tief und komisch!

„…es wird einiges geboten…lässt dem Publikum gelassen die Wahl, wo es lachen und wo es tiefsinnig einsteigen möchte…ein bis ins Mark gehendes Lied Gretchens…Mephisto – Verführer, Denker, Weltenbeherrscher und Komiker…“
AZ – Claudia Kniess

„Faust Highspeed … Viele Bravos beim Publikum“

Es spielen: Raphaela Mire, Susanna Hasenbach, Miray Blässing, Matthias Guggenberger
Weitere Darsteller: Gabriele Beier, Christine und Pius Schwegler
Regie: Gabriele Beier und Ensemble
Komposition: Fabian Klebig
Lektorat: Veit Ladstetter
Trailer: Michael Kalb
Liedtexte: Gabriele Beier
Photos: Wolfgang Diekamp, Peter Ondraczek

Trailer Faust Highspeed

https://youtu.be/Im6nY_FJpG4

 

 

 

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Kritik MZ:
…Eine Handvoll Schauspieler für Goethes „Faust“ – und ein großer Theaterabend…Vor voll besetzten Reihen spielten sie „Faust Highspeed“…Vom übereifrigen, hechelnden Pudel bis hin zur überspannten Diva als mögliches Gretchen ist alles dabei… Raphaela Miré, die für das Gretchen geradezu prädestiniert ist, weil sie  so einen transparenten, zart-zerbrechlichen Hauch um sich entstehen lassen konnte, diese tragische Liebe für einen rührenden Moment lang einzufangen…Susanna Hasenbach, hinreißend komisch mit Schweizer Dialekt im Casting für den Bruder Fausts, endet im Stück unter anderem als Druidenfuß…mit großartigen Live-Musik-Sound von Klebig zauberten sie Gesang und Tanz auf die Bühne…Guggenberger bot seiner Mephisto-Figur herrlich Raum, das Böse auszuloten und zu zelebrieren…Bläßing betont hingegen als „echter“ Mephisto beeindruckend das Abgründige…Beier ist es mit der Stückvorlage gelungen, einen schweren Stoff leicht und locker auf die Bühne zu bringen, das Böse wie das Komische in vielen Facetten einzufangen und dennoch jene Momente der Ergriffenheit zu schaffen – um mitten im Vergnügen von der eigentlichen Tragödie erfasst zu werden.


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Faust Plakat