Pressestimmen

Das Klexs Theater ist Kunstpreisträger des Landratsamtes Augsburg. Begründung der Jury: „Das Klexs Theater hat sich durch sein beständiges Engagement im Bereich Theater und durch seine dauerhaft hohe professionelle Arbeitsqualität den Anspruch auf den Kunstpreis vorbildlich erworben.“ Anlässlich der großen Ausstellung „Magische Welten“ von Michael Ende im Deutschen Theatermuseum München und im Filmmuseum Potsdam, waren Szenenphotos und Requisiten von Inszenierungen des Klexs Theaters aus Augsburg zu sehen!
Das Klexs Theater war für den Bayerischen Theaterpreis nominiert!

„Dieser Klassiker der Märchenwelt, wurde von dem berühmten Klexs Theater auf wunderbare und unverwechselbare Weise dargestellt – mit Schauspiel, Tanz, Live Musik und vieler bezaubernder Momente.“
Thüringen-rt

Es war nicht allein die Geschichte der etwas anderen Kinderbuchfigur, die Kinder, wie Erwachsene in ihren Bann zog. Es war vor allem das schauspielerische Talent von Gabriele Beier. Urkomisch und treffend genial war ihre Komik.
Bühler Bote

Ausdrucksstark und einfühlsam bildet das Ensemble des Klexs Theaters die vielschichtige Erzählung ab und spricht mit großer Wandlungsfähigkeit die Sinne der jungen Zuschauer direkt an.
Mainzer Allgemeine Zeitung

„Mal keine Bilderflut, kein aufgedrehtes Gedröhn und kein Gezappe, sondern eine ganz selbstverständlich fließende, starke Geschichte: poesievolles, munteres Theater mit einer feinen Botschaft. Das Klexs Theater: eine wunderbare Alternative zum Sonntagnachmittag vor der Glotze.“
Südwestpresse Ulm

Dichte Momentaufnahmen präsentierte Gabriele Beier mit dem Klexs Theater und Augsburg München Schauspiel…ausdrucksstarke Szenen begegnen dem Zuschauer…alles wunderbare Szenen, dicht, tragisch-komisch und zutiefst berührend.
Augsburger Allgemeine

„Das Klexs Theater lieferte den Kindern ein Schauspiel-, Tanz- und Musiktheater der Extraklasse.“ „Selten ist es, dass ein pädagogisch so wertvolles Stück durch seine lockere Art so überzeugt, wie man sie mancher Kinderunterhaltung im Fernsehen nur wünschen könnte.“
Süddeutsche Zeitung

.. Dieser „Roadtrip Nr. 8“ führt am Ende des neuen Theaterstücks, das Gabriele Beier geschrieben und gemeinsam mit ihrem in jeder Sekunde präsenten und eindringlichen Schauspielerensemble inszenierte, in der winzigen Isetta nach Berlin. Dieses Finale ist extrem bewegend, poetisch, melancholisch und humorvoll. Filmisch eindrucksvoll begleitet wurde dieser „Roadtrip“ von „Corneliusfilm“ …
Augsburger Allgemeine v. Renate Baumüller

„…Dabei besticht Gabriele Beiers Inszenierung durch eine außergewöhnliche Dynamik, die Schauspiel, Rap und Filmeinspielungen kunstvoll vereint….Das junge Ensemble auf der Bühne beeindruckt mit seiner mitreißenden und authentischen Darstellung, der es nicht an erfrischendem Humor mangelt. Gerade die umwerfende Situationskomik sorgt für den ein oder anderen herzlichen Lacher“
a3kultur v. Patrick Bellgardt

„ … Meldungen wie diese, aus denen Künstler Dystopien über unsere Gesellschaft im digitalen Zeitalter entwickeln. Auch Gabriele Beiers neues Stück „The Social Network Loves You“ beschäftigt sich mit dem Thema: Was ist noch echt, und was ist (lebens)notwendig, wenn selbst Gefühle mühelos digital gefakt werden können?… Bens Avatar reitet fröhlich durch eine Westernlandschaft im Cyberspace…Mit einer Mischung aus Ernst und Augenzwinkern, mit theatralen und filmischen Mitteln, zeigen Gabriele Beier, und Marcel Cornelius, Gewinner des 2. Kurzfilmpreises auf der Berlinale, Einspieler, die die schöne neue Welt des Cyberspace präsentieren. Sie könnten das kreative Musikvideo (auch dank der Musik von Fabian Klebig) eines Megastars sein. Die authentische Mimik, körperliche Präsenz und das große schauspielerische Talent der Darsteller geben einen spannenden Gegenpol zu Cornelius Filmen…und setzen echtes Erleben entgegen…langer Premieren-applaus…“
Augsburger Allgemeine, Claudia Kniess

Wenn so viele Kinder, aber auch Erwachsene von einem Moment zum anderen mucksmäuschenstill sind, dann muss es einen besonderen Grund dafür geben. Fertig gebracht haben dieses Kunststück Gabriele und Raphaela Beier vom Klexs Theater aus Augsburg mit einem Stück Kunst!
Kitzinger Zeitung

„So erlebte Gaggenaus junges Publikum faszinierende, aufregende, fantastische und großartige Momente ganz still und unbemerkt mit gespielter Leichtigkeit.“ Da wird nach einer „heißen Scheibe“ auf dem alten Grammofon so formvollendet und akrobatisch Tango aufs „Scheune-nparkett“ gelegt, dass ein kleiner Zuschauer begeistert kommentiert: „Bald können die heiraten!“„Ungezählte, zauberhafte Details werden von der Professionalität der Schauspieler mit faszinierender Leichtigkeit gemeistert.“
Badische Neueste Nachrichten

…das zeugt vom Können des Klexs Theaters, mit minimalen und abstrakten Kostümen und Requisiten doch komplette imaginäre Bühnenwelten zu erschaffen.
Augsburger Allgemeine

Die Schauspielerin begeisterte mit ausdruckstarker Mimik und Gestik und glänzte mit heiteren Gesangs- und Tanzeinlangen – Gabriele Beier überzeugte in allen Rollen.
Gerolzhofener Zeitung

Die beiden Schauspielerinnen vom Klexs Theater spielten, sangen und tanzten die Geschichte wunderschön und stimmungsvoll. Die liebevoll und detailreich gestalteten Kulissen und „Meeresbewohner“ trugen zu einer außergewöhnlichen Stunde und sicher zur Anregung der Fantasie vieler kleiner Zuschauer bei!
Markt Feucht

Köstlich, wie die beiden Schauspielerinnen den Kindern auf humorvolle Weise mit Tanz, Gesang und Musik demonstrierten, dass nichts auf der Welt einen guten Freund ersetzen kann…
…das Klexs Theater hat den Nerv der kleinen Festivalbesucher genau getroffen. Immer näher drängten die Kinder im Verlauf des Spiels an die Bühne, um nicht das kleinste Detail zu verpassen.
Bergsträßer Anzeiger

Wir wurden verzaubert mit einem magischen Stück „Die Puppe Mirabell“ – geschrieben von Astrid Lindgren. Mit Schauspiel, Tanz, Gesang, Livemusik und allerhand lustiger Momente schufen uns die beiden Akteure Gabriele und Raphaela Beier eine zauberhafte Atmosphäre voll Witz und Fantasie.
Die Reischenau

Ein Kostüm war bei der Premiere schöner als das andere, jede Szene mit einer eigenen pfiffigen Choreographie ausgestattet. Wunderbar auch der Witz im oft gereimten Wort. Besonders reizvoll war der Tanz: Es spielten die Leckerbissen mit der Raupe, verführten sie, neckten sie. Gutes Kindertheater zeichnet sich auch durch seine leisen Töne aus. Zart und poetisch jene Momente, als sich die Raupe um sich drehte und in ihren Kokon verspann.
Augsburger Allgemeine

„Der Glitzerschuppenfisch“ ist ein lehrreiches Theaterstück mit Schauspiel, Tanz und Musik für Kinder ab 3 Jahren, das jungen und aelteren Zuschauern auf unterhaltsame Art – und vorallem ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben – vermittelt, wie wichtig Freunde sind und wie schön es sein kann zu teilen. Das Klexs Theater ist der Beweis dafür, dass man mit einfachsten Mitteln ein schönes, liebevoll gestaltetes Bühnenbild schaffen kann.
Augsburger Allgemeine

Herrlich verrückt, wie Gabriele Beier in einem Blumenkostüm mit wackelndem Kuhschwanz und bimmelnder Kuhglocke als permanent wiederkäuende Kuh auf der Weide herumlief. Im Nuh hatte Beier die Kinder mit ihrem Spiel bezaubert und wird künftig sicher mal als Vorbild für die ein oder andere „Mama Muh“ Geschichte herhalten müssen.
Passauer Neue Presse

Kindertheater mit Anspruch, mit Stille, Poesie und Fantasie findet Anklang, wenn es gut gemacht ist. Bestes Beispiel ist das Klexs Theater. Zauberei, Tanz, Schauspiel, sogar eine Prise Comedy und clowneske Groteske – eine große, gelungen verknüpfte Palette wird aufgeboten.
Augsburger Allgemeine

…aber da geht es ihm ein bisschen wie Saint-Exuperys kleinen Prinzen:Er trifft auf jede Menge skurrile Gestalten, die viel zu beschäftigt sind, um zu merken, was für eine Seele von Eisbär da vor ihnen steht.
Augsburger Allgemeine

„Man ist im Kinderwunderland der Poesie und Fantasie… ist nicht nur kindgerecht, sondern auch vielschichtig und somit für fast jedes Alter ein Genuss… Gabriele Beiers traumhafte Bühnenfassung, die mit zauberhaften Episoden gespickt ist…ein Appell an die kindliche Vorstellungskraft… Die Puppe Mirabell des Klexs Theaters ist ein kleines Gesamtkunstwerk, das begeistert und bereichert “
Augsburger Allgemeine

„Das Ende wird nicht verraten, es ist zu schön, und rundet eine zauberhafte Inszenierung ab.“
Augsburger Allgemeine

„Bobo und Susu, für Gabriele Beier vom Klexs Theater eine wunderbare Möglichkeit, ihr ganzes Können auszuspielen.“
Augsburger Allgemeine

„Und so bleibt sie ganz sie selbst: mit diesem wunderbaren Mut zur Langsamkeit, an der alle Aufgeregtheit, alle Angst und aller Zweifel abprallt. Und der sogar ans Ziel führt. Das ist denn auch der mit feiner Poesie entwickelte, zarte humane Kern der Geschichte: das jedes Wesen so sein darf,wie es seiner Natur nach eben ist. Zumal als Kind.“
Südwestpresse Ulm

„Große schauspielerische Ausdruckskraft!“
Schwäbische Zeitung

„…feine Details, die den Reiz dieses glänzend inszenierten Kindertheaters ausmachen.“
Süddeutsche Zeitung

„Die Herausforderung an die Wandlungsfähigkeit meistert das Klexs Theater mit Leichtigkeit. Die beiden überzeugen in Choreographien von klassischem Ballett bis Modern Dance, gesungenen und gesprochenen Passagen sowie in Figurentheaterszenen. Bemerkenswert ist vor allem ihre Fähigkeit, den originellen Flachfiguren, die Christine Callen-Schickinger als Reminiszenz an die Bilderbuchvorlage geschaffen hat, lebendige Wirkung zu verleihen.“
Bayerische Staatszeitung Kultur

„So darf man hoffen, das Augsburger Klexs Theater mit weiteren Produktionen in Aschaffenburg zu erleben.“ „Mit ihrer Sprache und ihren Musikinstrumenten versetzen die beiden Akteure schließlich Seele und Gemüt in Schwingungen – so zart, wie es Lionni einst auf seine Weise gelungen war.“
Main Echo

„Fantasievoller könnte man die merkwürdige Landschaft zwischen Wachsein und Schlafen nicht erkunden wie im neuen Stück des Klexs Theaters, das im Abraxas viel beklatschte Premiere hatte … Sprach- und Spielwitz verleihen Stärke … die hervorragende tänzerische Artistik der beiden „Klexse“ füllt die imaginären Räume … charismatische Schauspiel-, Tanz- und Musikeinlagen … ein Stück mit hoher Qualität.“
Augsburger Allgemeine

„Begeistert verfolgen nun die Schüler die Geschichte Bobo und Susu, die von einer außer-gewöhnlichen Freundschaft erzählt. Gleich danach diskutierten sie lebhaft über Freundschaft und Treue. In manchen Klassen wird im Anschluss die Geschichte gleich noch einmal in eigenen Worten erzählt und niedergeschrieben.“
Süddeutsche Zeitung

„Gespielt hat Gabriele Beier die Kuh von Beginn an überzeugend, mit permanenten Wieder-käuen, Glockengebimmel und wackelndem Kuhschwanz. Herrlich auch ihre mit abgeschnittenen Gummihandschuhfingern bestückte Handtasche, die so das Euter markierte.“
Augsburger Allgemeine

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